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Die Deutsche Bahn AG verfügt über 10 Abstellbahnhöfe. Diese
dienen nicht nur der Abstellung der Züge sondern vor allem der Prüfung,
Reinigung, Wartung und Instandhaltung der Züge während ihrer Stillage. Zudem
werden die Züge teilweise getrennt und neue Züge aus Zugteilen gebildet. Aufgabe
ist also nicht nur, die Züge den Abstellgleisen zuzuführen sondern ihnen
innerhalb ihrer Aufenthaltszeit die vorgeschriebenen Behandlungen zu
ermöglichen. Um zu überprüfen, ob mit zukünftigen Fahrplänen alle
Behandlungen durchgeführt werden können, wurden die Abstellanlagen simuliert.
 Simulationsmodell
eines Abstellbahnhof (zum Vergrößern anklicken)
Dazu wurden alle relevanten Gleise im
Simulationssystem abgebildet. Die Züge werden zur Ankunftszeit erzeugt und sie
bekommen eine ToDo-Liste mit allen geforderten Behandlungen incl.
Behandlungsdauer. Ein Algorithmus steuert die Züge so, dass alle
Behandlungen durchgeführt werden können. dabei werden Optimierungen vorgenommen,
zudem können manuell Behandlungszeitpunkte oder spezielle Gleise vorgegeben
werden. Die Züge fahren wie in der Realität: Zunächst wird ein
freier Streckenabschnitt zum gesucht und dieser reserviert. Erst dann kann ein
Zug losfahren, die Geschwindigkeiten und Beschleunigungen sind berücksichtigt.
Nach verlassen eines Abschnitts wird das Gleis für andere freigegeben. Ergebnisse:
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Aussage über die Funktionalität - es
werden alle Behandlungen durchgeführt
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Listen über die Bewegungen aller
Züge.
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Grafiken über die Belegung aller
Gleise
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Auslastung der Werke
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